„Alibi Prinzessin: Was sich neckt, dass will sich“ von Emma Smith

Ein Buch, was man innerhalb eines Tages verschlingt – Humorvoll, spannend, mitreißend

[unbezahlte Werbung – selbst gekauft]

Hier der Klappentext, da dieser schon alles sagt:

Ich werde erpresst!
Und das ausgerechnet von dem Typen, der mit jedem Kerl vom Campus schon mal Blutsbrüderschaft getrunken und jede Tussi – die bei drei nicht ihren Verstand benutzt – nackt gesehen hat. Ich habe gedacht, dass er mein Geheimnis bewahrt. Jetzt steht nur noch ein heißer Rugbyspieler zwischen mir und der absoluten Vernichtung meines Rufes. Ich hasse dich, Zach!

Ich habe sie in der Hand!
Besser kann es nicht laufen. Während ich mein College-Dasein in vollen Zügen genieße, hält Ivy mir meine Verflossenen vom Hals. Jedes Alibi habe ich ihr zu verdanken und jede Beleidigung ihrerseits absolut verdient. Dass sich dabei aber immer öfter mein Gewissen meldet, ist total dämlich, oder? Immerhin ist es ja nicht so, als würde ich plötzlich Gefühle für ein Mädchen entwickeln, das ich nebenbei erpresse. Problem erkannt?

Meine eigenen Worte:

„Alibi Prinzessin: Was sich neckt, dass will sich“ ist der erste Teil aus der Reihe „Catch her“ von Emma Smith. Da ich gerne High-School Bücher lese, mir das Buchcover sehr gefällt und der Klappentext sehr viel verspricht, habe ich mir das Buch geholt und war überrascht, dass ich es innerhalb von einem Tag durchgelesen hatte. Der Schreibstil hat sein übriges getan, so das ich eigentlich nicht wirklich etwas auszusetzen habe. Die Geschichte wird aus Sicht beider Protagonisten geschrieben, was ich sehr schön fand, denn dadurch lernte man beide Denkweisen und Handlungsgründe kennen. Auch die Nebencharaktere fand ich sehr ausführlich und gut eingesetzt und mochte somit alle Charaktere, nicht nur die Hauptprotagonisten.

Dennoch gibt es eine Kleinigkeit, die mich gestört hat: Der Prolog zog sich extrem in die Länge, dass ich das Buch deshalb fast abgebrochen hätte. Er gab mir nicht das, was ich persönlich von einem Prolog erwarte. Ich bin daher sehr dankbar, dass ich meinem inneren Impuls nicht nachgegeben habe und somit eine sehr schöne Lesezeit hatte. Enttäuscht war ich nur, dass ich nach einem Tag schon Adieu sagen musste zu Ivy und Zach. Aber die Vorfreude, auf ein eventuelles Wiedersehen in Band zwei und drei, lässt die Traurigkeit schwinden.

Deshalb gebe ich diesem Buch liebend gerne 5 von 5 Sterne und ich freue mich schon, mit Teil 2 zu beginnen.

Hast du das Buch schon gelesen und würdest du auch 5 Sterne geben?
Lass es mich doch in den Kommentaren wissen 🙂

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