Ein spannender und emotionaler Extraband, der mich mit intensiven Gefühlen vollkommen abgeholt hat.

[unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar]

Heute möchte ich euch den Extraband der „Million-More-Dilogie“ von Anie Parker vorstellen. In „A Million More Starlights“ steht Liza Miller, Nates Arbeitskollegin aus den ersten beiden Bänden, im Mittelpunkt – Spoiler zu Band 2 inklusive.

“Die 27-jährige Liza Miller steht als erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin im Rampenlicht – doch hinter den Kulissen gerät ihr Leben aus den Fugen, als sie anonyme Drohbriefe erhält. Um ihre Sicherheit zu gewährleisten, wird ihr kurzerhand ein Bodyguard zur Seite gestellt. Dass Cole jeden ihrer Schritte begleitet und zu ihrem bestmöglichen Schutz auch noch ihren neuen Freund spielen soll, macht Lizas persönlichen Albtraum perfekt. Und dennoch fühlt sie sich zunehmend zu ihrem unnahbaren Beschützer hingezogen, obwohl er mit seinen Tattoos und dem leicht einschüchternden Auftreten nicht wirklich ihr Typ ist. Als sich die Lage zuspitzt und der Verdacht erhärtet, dass Liza ernsthaft in Gefahr ist, ziehen sich die beiden in ein entlegenes Blockhaus am See in den Blue Ridge Mountains zurück. Fernab von Kameras und rotem Teppich verschwimmen schon bald die Grenzen zwischen professioneller Distanz und wachsender Anziehung, bis es unmöglich wird, den Gefühlen zu entkommen, die sie füreinander nicht haben dürfen.”

Ich war von der ersten Seite an wieder in der Geschichte gefangen. Liza, die ich in den Hauptbänden zunächst nicht immer mochte, hat mich hier sofort für sich gewonnen. Ihre Gedanken und Ängste nach den Ereignissen von Band 2 nachzuvollziehen, fand ich unglaublich aufschlussreich und berührend.

Wie bei Anie Parker üblich, fliegt man trotz der Spice Szenen nur so durch die Seiten. Ich hatte nicht nur alle Schauplätze bildlich vor Augen, sondern konnte auch Lizas innere Gefühlswelt hautnah miterleben. Cole, ihr Bodyguard und vermeintlicher Freund, hat es mir dabei besonders angetan. Sein zurückhaltendes Auftreten und seine stille Stärke haben ihn schnell in mein Herz katapultiert.

Faszinierend verfolgte ich, wie sich der Schutzauftrag und gegenseitiger Anziehungkraft immer mehr vermischte. Ich habe mit Liza gelitten, als die Drohbriefe sie immer tiefer in die Angst trieben, und mitgefiebert, dass sie und Cole am Ende endlich zu ihren Gefühlen stehen.

Für mich ist „A Million More Starlights“ ein rundum gelungenes Buch, das die Reihe perfekt ergänzt. Ich vergebe dafür gerne 5 von 5 Sternen und spreche eine klare Leseempfehlung aus, sowohl für alle, die die Hauptreihe bereits kennen, als auch für diejenigen, die Lizas Geschichte ganz unabhängig davon erleben möchten.


Mögt ihr Geschichten, in denen aus Schutz langsam Vertrauen und schließlich Liebe entsteht oder braucht ihr dafür mehr Abstand und Zeit?

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