„Ansonsten perfekt: unPerfekt 2“ von Mia Strömer

Eine sehr tiefgründige und authentische Fortsetzung mit sehr viel Gefühl!

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Heute darf ich euch endlich meine Rezension zum zweiten Band der Reihe “unPerfekt” von Mia Strömer vorstellen. Auch dieser Teil hat mich von der ersten Seite wieder in seinen Bann gezogen und ich konnte das Buch sehr schwer aus der Hand legen.

In diesem Teil geht es weiter mit Jennifer und Jonathan und wie es beiden nach dem Ende von Teil 1 ergangen ist und es ihnen aktuell geht.

“Für Jennifer beginnt die Uni, doch der Start ins Studentenleben ist ganz anders, als sie sich das erträumt hatte. Die Gefühle, die Erinnerungen und der Schmerz – wie gern würde sie allem ausweichen.

Auch an Jonathan sind die letzten Monate nicht spurlos vorbeigegangen. Er hat sich verändert. Und er kämpft – gegen seine Emotionen, aber auch gegen die Dämonen seiner Vergangenheit, die ihn immer wieder einholen. Ist er bereit zu fühlen?”

Diese Geschichte hat 27 Kapitel und ist wieder ausschließlich aus der Sicht von Jennifer geschrieben worden. Die Autorin schaffte es erneut, mich sofort in die Geschichte zu ziehen, sodass ich dieses Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen hatte. Dafür sorgte die lockere und leichte Erzählperspektive und das Wiedersehen mit den vertrauten Charakteren: Jennifer, Jonathan, Tristan und Lucy.

Auffallend fand ich in diesem Teil, dass vieles Schlag auf Schlag ging und ich dadurch ab und zu kurz durchatmen musste, um das Gelesene verarbeiten zu können. Gleichzeitig kam dafür aber zu keiner Sekunde Langeweile auf.

Einzig und allein fand ich persönlich, dass einige Gespräche, wie zum Beispiel beim gemeinsamen Frühstück im Cafe, zu abrupt endeten. Wiederum wurden meines Erachtens einige Szenen nur kurz angesprochen, wie zum Beispiel beim Häkeln. In dieser Szene wäre ich sehr gerne etwas tiefer eingetaucht, um das Zusammenspiel beider Charaktere bewusster zu erleben. Dadurch fand ich persönlich, dass am Anfang des Romanes alles ein wenig zu schnell voran ging.

Die Autorin schaffte es mit einem Überraschungseffekt, dass meine kleinen Kritikpunkte in den Hintergrund rutschten und diese für mich zur Nebensache wurden. 

Ich fand es in diesem Teil richtig toll, dass hier mehr der Fokus auf Jonathans Seite lag und war beeindruckend, wie authentisch die Autorin Jonathans Verzweiflung und demzufolge auch Angst rüber gebracht hat. Es war schön zu lesen, Jonathan auch mal schwach zu erleben und dass er nicht alleine mit seinen Problemen war. Aber wieso, weshalb und warum – Das müsst ihr natürlich selbst lesen. 

Neben dem Überraschungseffekt, der mir eine Achterbahn der Gefühle beschert hat, fragte ich mich immer wieder, was mit Tristan (Jonathans Bruder) los war. Er verhielt sich meines Erachtens oft sehr merkwürdig, was bis zum Schluss nicht aufgeklärt wurde. Dadurch bin ich sehr gespannt, was die Autorin noch mit seinem Charakter vor hat.

Auch die offene Frage am Ende fand ich sehr unschön. Somit muss ich unbedingt den dritten Teil der Reihe lesen, sobald dieser erscheint. 

Das Buchcover gefällt mir persönlich diesmal auch sehr, aufgrund der eingefügten Silhouetten. Dadurch sieht man meiner Meinung nach schneller, um was es in diesem Buch geht – Liebe und Gefühle. 

Abschließend möchte ich betonen, dass auch dieser Teil zu einem meiner Lieblingsbücher geworden ist und ich dieser Reihe, besser gesagt den Charakteren und dem Tiefgang der Bücher, hoffnungslos verfallen bin.

Somit gebe ich diesem Buch ebenfalls volle 5 Sterne und hoffe, dass ich nicht allzulange auf den nächsten Teil warten muss.

Kennt ihr schon diese Reihe und wie findet ihr sie?

„Trümmermärchen“ Mia M. Hope

Eine sehr emotionale Liebesgeschichte, von zwei traumatisierten jungen Menschen, die einem unter die Haut geht (emotional, gefühlvoll und traurig).

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Ich durfte den zweiten Band der “Herztrümmer-Dilogie” von Mia M. Hope vorablesen und kann euch dieses Buch von Herzen empfehlen. Ich brauchte nach dem Lesen mehrere Tage, bis ich diese Geschichte wieder loslassen konnte. Die Charaktere hatten sich so extrem in mein Herz gebrannt, dass ich das Gefühl hatte, einen Teil von mir selbst zu verlieren. 

Leider fällt es mir bei diesem Buch sehr schwer, eine Rezension zu schreiben, weil der Klappentext meines Erachtens nicht wirklich passend ist und ich somit große Probleme habe, nicht zu spoilern. In meinen Augen wird sehr schnell klar, für wen Jos Herz schlägt und das ist auch die ganze Zeit mehr als spürbar. Somit geht meiner Meinung nach die Geschichte viel, viel tiefer, als was der Klappentext eigentlich verspricht.

Ich versuche es deshalb mal zusammen zufassen:

Während es im ersten Band der Reihe um Jos toxische Beziehung zu Rick ging, wird in “Trümmermärchen” das Augenmerk darauf gelegt, wie schwer es ist, sich nach so einer Beziehung wieder richtig zu entfalten. Gleichzeitig wird anhand der Rolle Alex gezeigt, dass auch eine toxische Freundschaft Narben mit sich bringt. Die Autorin hat anhand seiner Rolle sehr authentisch gezeigt, was es bedeutet, co-abhängig zu sein und wie schwer es ist, sich davon noch Jahre später zu lösen. Ich konnte seine innere Zerrissenheit förmlich spüren.

Dadurch war dieser Roman für mich mehr als das, was der Klappentext verspricht. Leider muss ich hier doch etwas spoilern, aber ich versuche es so gering wie möglich zu halten. Das Besondere an dieser Geschichte war für mich die Liebe, die zwischen beiden herrschte, aber es sich beide, aufgrund ihrer Vergangenheit, nicht wirklich leicht machten. Ich konnte beim Lesen jegliche Gefühle spüren und das Leid, das sie sich aus Angst und Unsicherheit gegenseitig zufügten, war mehr als  greifbar. Es war regelrecht eine Achterbahn der Gefühle.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen mit diesem Thema ging mir deshalb das Ende sehr nah und ließ mich sehr nachdenklich, aber auch mit einem erleichterten Seufzen zurück. Deshalb kann ich sagen, dass ich diesen Teil sogar noch besser als den ersten Teil fand und ich dieses Buch ab jetzt mit zu meinen Lieblingsbüchern zähle.

Somit gebe ich diesem Buch volle 5 Sterne und könnte ich mehr verteilen, dann würde ich das bei diesem Buch liebend gerne tun.

Zum Schluss noch ein paar Fakten zum Buch, inklusive des Klappentextes:

Dieses Buch hat 420 Taschenbuchseiten und wurde in der Erzählperspektive, aus Sicht von Jo, geschrieben. Die bildhafte Beschreibung und der lockere Schreibstil ließen die Seiten nur so dahin fliegen. 

“Mit einem Kind unter dem Herzen kehrt Jo auf die beschauliche Evans-Fruit-Farm zurück. Dort hat sie mit Rick die schönste Zeit ihres Lebens verbracht. Und hier will sie auch die bösen Erinnerungen an ihn und ihre toxische Beziehung verarbeiten. Sie sehnt sich nach Ruhe, Frieden und dem Neuanfang, den sie so dringend braucht.

Ihre Freunde Alex und Kyle bringen ihr Gefühlsleben jedoch gehörig durcheinander, als sie Jo ihre Liebe gestehen. Kyle will ihr die Welt zu Füßen legen und Alex verspricht ihr, immer für sie und das Baby da zu sein. Für wen ihr Herz schlägt, wird Jo erst klar, als es zu spät ist. Zu tief hat sie ihn verletzt.

Kann sie das jemals wieder gut machen? Muss sie dafür über ihren Schatten springen und die Fesseln abstreifen, die sie an ihre Vergangenheit binden?”

Habt ihr auch schon Bücher gelesen, die unerwartet viel tiefgründiger waren als erwartet und habt ihr euch auch darüber gefreut oder wart ihr eher enttäuscht?

„Manche Frösche muss man zweimal küssen“ von Stina Milner

Eine sehr spannende, gefühlvolle, emotionale und humorvolle Geschichte.

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Heute möchte ich euch den dritten Teil der Reihe “HerzLiebeGlück-Geschichten aus Duncan’s Hill” von Stina Milner vorstellen und euch dieses Buch sehr empfehlen. 

In diesem Teil “Manche Frösche muss man 2x küssen” geht es um Barbara, die Cousine von Elizabeth aus dem zweiten Teil.

“Barbara Jacobs ist genervt – man könnte meinen, sie hätte das Unglück gepachtet! Nach einer ganzen Reihe misslicher Zwischenfälle flüchtet sie kurzerhand nach Duncan’s Hill in Texas, um bei ihrer Cousine Elizabeth für eine Weile in Deckung zu gehen.

Dort trifft sie auf den schroffen Rancher Mark Watson. Der hegt einen tiefen Groll auf die ganze Welt und auf seine Mitmenschen sowieso und anders als sein kleiner Sohn Tom ist er von ihrer Anwesenheit überhaupt nicht begeistert. Die beharrliche Barbara geht ihm so was von auf die Nerven – und mit ihren hübschen Kurven und dem strahlenden Lächeln auch partout nicht mehr aus dem Kopf!

Barbara lässt sich von Marks abweisendem Benehmen nicht beirren. Manche Männer brauchen eben ein bisschen länger, bis ihnen ein Licht aufgeht. Doch wird es ihr gelingen, den mürrischen Außenseiter aus seinem Schneckenhaus zu locken?”

Diese Geschichte habe ich regelrecht verschlungen. Zwar hatte ich am Anfang etwas zu tun, um in die Geschichte zu kommen, aber als ich dann neben Barbara und alt bekannten Charakteren aus den ersten beiden Teilen, auch Mark und seinen kleinen Sohn Tom kennengelernt hatte, konnte ich das Buch nur noch sehr schwer zur Seite legen. 

Das lag zum einen an dem sehr lockeren und humorvollen Schreibstil der Autorin und zum anderen fuhren meine Gefühle Achterbahn, die ich hier nur sehr schwer zusammenfassen kann.

Deshalb werde ich dieses Buch in vier Abschnitte teilen.

Im ersten Abschnitt des Buches war ich gespannt, wie sich das Verhältnis zwischen Mark und Barbara entwickelte und ob es Barbara mit ihrer sehr einfühlsamen und offenen Art schaffte, das verlorene Vertrauen von Mark wieder zu erlangen. Diese Kapitel waren geprägt von humorvollen Wortgefechten zwischen Barbara und ihrem angeheirateten Cousin Sam sowie zwischen Barbaras Familie und Sam sowie von emotionalen Szenen zwischen Mark und Tom, Tom und Barbara sowie zwischen Barbara und Mark. Hier hatte ich stellenweise sogar immer mal Tränen in den Augen, besonders in den Szenen mit Tom. Denn seine Sehnsüchte gingen mir sehr nah und ich verstand auch sehr gut Marks Ängste und Sorgen. 

Im zweiten Abschnitt der Geschichte beeindruckte mich die gefühlvolle Beschreibung der Annäherung zwischen Mark und Barbara und wie verständnisvoll Barbara mit den Sorgen und Ängsten von Mark umging. Immer wieder hatte ich in diesen Kapiteln Angst, dass es große Eifersuchtsszenen gibt, da schließlich auch ein anderer Mann auf Barbara ein Auge geworfen hatte. Aber meine Angst war unbegründet, sodass es keine klassischen Eifersuchtsszenen gab, zumindest nicht so, wie befürchtet. 

Der dritte Abschnitt ließ mich zu Beginn etwas frustriert zurück. Ich hatte so gehofft, dass Mark seine Ängste fallen lassen kann oder zumindest beide zusammen daran arbeiten können. Doch kurz darauf, ohne dass sich diese Frustration lang zog, wechselte die Geschichte in den spannenden Teil. Ab hier konnte ich das Buch wirklich nicht mehr zur Seite legen. Toll fand ich hier, dass Freundschaft und Liebe höherwertiger waren, als die Verletzung und wie Barbara für Mark und Tom da war. 

Im letzten Abschnitt musste ich einmal tief durchatmen und wäre am liebsten ins Buch gekrabbelt. Ich konnte Mark sehr gut verstehen, wie er auf die Veränderung reagierte, aber gleichzeitig tat mir auch Barbara und vor allem Tom sehr leid. Tom hätte ich hier so gerne nur in meine Arme genommen und ihm kindgerecht einfach alles erklärt, was sein Vater nicht konnte und Barbara nicht durfte. 

Zum Schluss atmete ich erleichtert auf und freute mich riesig, dass Toms Wunsch in Erfüllung ging und das letzte Kapitel rundete für mich die Geschichte perfekt ab.

Nun noch etwas zum Aufbau des Buches und zwei kleine Kritikpunkte:

Dieses Buch hat 522 Buchseiten und 31 Kapitel, die in der Erzählperspektive geschrieben wurden. Aufgrund der vielen Seiten und den doch sehr wenigen Kapiteln, waren mir die Kapitel leider oftmals etwas zu lang, aber da ich das Buch sowieso nicht wirklich zur Seite legen konnte, konnte ich dennoch gut damit leben. Einzig und allein, was mir aufgefallen war, dass sich leider zwei oder drei Logikfehler eingeschlichen haben. Aber aufgrund der Spannung schob ich diese schnell weg und las einfach weiter.

Somit gebe ich diesem Buch dennoch volle 5 Sterne und kann sagen, dass diese Geschichte ebenfalls eines meiner Jahreshighlights geworden ist.

Lest ihr gerne Buchreihen mit wiederkehrenden Charakteren oder mögt ihr lieber Einzelbände?

„Fliederleicht“ von Johanna Emelie Marquardt

Eine tiefgängige Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt.

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Ich durfte “Fliederleicht” von Johanna Emelie Marquardt vorablesen und kann euch dieses Buch ans Herz legen, wenn ihr Bücher mit Tabu-Themen mögt, keine Standadtgeschichte sucht und starke Charaktere in Büchern liebt.

In dem Buch “Fliederleicht” geht es um Yuna, die es nach erfolgreicher Bewältigung ihrer Esssucht, liebt, wenn alles geordnet und vertraut abläuft. Veränderungen sind nichts für sie. Deshalb hat sie große Probleme damit, als ihr Freund einen Flyer mit nach Hause bringt, für einen Trip nach Amsterdam. Gerne würde sie diesen Trip antreten, aber das bedeutet Veränderung und neue Menschen. Schließlich fühlt sie sich in der WG mit ihrem besten Freund am wohlsten.

Über sich selbst überrascht, sagt Yuna schlussendlich zu und fährt mit sieben weiteren Personen nach Amsterdam. Unter den Mitgliedern ist auch Arvid, mit seinen grünen Augen, der Yuna sehr fasziniert. Schnell fasst sie Vertrauen zu ihm und zwischen beiden knistert es gewaltig. Doch Arvid hat ein Geheimnis, was wie eine Gewitterwolke über ihm schwebt.

“Reicht das Fundament aus, damit Vertrauen in das Leben und in die Liebe gedeihen kann? Oder führt das dunkle Rätsel um Arvid zum vorzeitigen Aus ihrer sommersüßen Romanze?” (Auszug aus dem Klappentext)

“Fliederleicht” ist ein Buch, das ich innerhalb von 24 Stunden verschlungen habe. Grund dafür war jetzt nicht die überwiegende Spannung, sondern eher die Tiefgründigkeit und das Gefühlvolle. In dieser Geschichte wird nicht nur, wie im Klappentext schon angedeutet, die Esssucht behandelt, sondern auch viele andere Themen, die ich aufgrund von Spoiler nicht aufzählen kann.

Dieses Buch hat 80 schöne kurze Kapitel und wurde abwechselnd aus der Sicht von Yuna und Arvid geschrieben. Der Schreibstil ist locker und leicht und die Autorin verliert sich auch zu keiner Sekunde in unnötigen Beschreibungen. Einzig und allein am Anfang hatte ich etwas zu tun mit der Zeitform. Diese Geschichte wurde nicht, wie sehr viele Bücher, in der Vergangenheit geschrieben, sondern in der Gegenwart. Nachdem ich mich aber daran gewöhnt hatte, war dies für mich kein Problem mehr.

Die Charaktere wurden alle sehr gut ausgearbeitet und besonders Yuna ist mir ans Herz gewachsen. In ihren Gedankengängen habe ich mich sehr oft wiedergesehen und sie somit sehr gut verstanden. Auch Arvid ist ein Traum von einem Mann – cool, lässig, tiefgründig und einfühlsam. Die “Trennung” von ihm, als die Geschichte vorbei war,  fiel mir daher besonders schwer. Aber auch alle Nebencharaktere, Luca und Josh (Yunas beste Freunde), alle Mitglieder der Reisegruppe und Oscar (Arvids bester Freund), wurden sehr gut ausgearbeitet, sodass ich alle mochte. Obwohl ich Olivia nicht leiden konnte, war sie in ihrer Rolle sehr authentisch und daher ebenfalls sehr gut beschrieben.

Kapitel 34 hat mich sehr nachdenklich zurückgelassen. Das Gespräch über die Bilder und Farben zwischen Yuna und Arvid ist sehr tiefgründig und hat mir daher sehr gut gefallen.

Ebenso hat mir auch der extreme Zusammenhalt am Ende gefallen. Leider kann ich dazu nicht mehr sagen, um nicht zu spoilern. Wenn ihr wissen wollt, was ich meine, dann solltet ihr das Buch am besten selber lesen.

Somit gebe ich diesem Buch von Herzen 5 von 5 Sterne und kann sagen: Es gehört mit zu meinem Jahreshighlight.

Mögt ihr lieber Standartgeschichten oder bevorzugt ihr Bücher, die vom Inhalt aus der Masse herausstechen?

„Geheimnisvolle Flaschenpost für dich“ von Florentina Volonte

Eine rätselhafte und spannende Geschichte über ein Familiengeheimnis.

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Heute möchte ich euch das Buch “Geheimnisvolle Flaschenpost für dich” von Florentina Volonte vorstellen. Welches mich begeistert, aber auch sehr frustriert zurückgelassen hat.

Aber bevor ich meine Leseeindrücke mit euch genauer durchgehe, habe ich hier erst einmal den Klappentext für euch, damit ihr auch wisst, um was es in diesem Buch geht:

“Bei einem rauschenden Frühlingsfest in Valencia erhält Jacinta unter dem Sternenhimmel den lang ersehnten Heiratsantrag – in einer Flaschenpost, die dramatische Erinnerungen an das dunkle Geheimnis ihrer Kindheit weckt.

Tief erschüttert stellt sich Jacinta den Rätseln der Vergangenheit und deutet die Nachrichten der Flaschenpost mithilfe des attraktiven Graphologen Pepe, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Aber Pepe liebt das, was Jacinta am meisten fürchtet.

Sie fasst Mut, den Spuren der geheimnisvollen Flaschenpost zu folgen. Ihre abenteuerliche Reise führt sie zu einem idyllischen Weingut an den Hängen des Ätna, wo sie ihre Geschichte entdeckt, die mit der Pepes verhängnisvoll verwoben ist.

Kann sie ihre großen Ängste überwinden und trotz aller Widerstände zurück ins Leben und zur Liebe finden?”

Wie fange ich am besten an? Das fällt mir bei diesem Buch leider sehr schwer, deshalb werde ich es in zwei Teile teilen. Einmal die Handlung und einmal der Schreibstil / Buchaufbau. 

Die Geschichte hat mich sehr oft fragend zurückgelassen. Die dominantesten Fragen waren: Warum soll sich Jacinta vor dem Wasser und Flaschenposts in Acht nehmen, was hat es mit den Briefen auf sich, die Pepe bekommt und wie passt beides zusammen? Als ich zwischendurch mal dachte, jetzt habe ich die Zusammenhänge verstanden, kam es doch wieder anders und ich tappte erneut im Dunkeln, zumindest dachte ich es. Doch alles konnte ich nicht erahnen bzw. zwischendurch verstehen, denn der Spannungsbogen nahm von Seite zu Seite immer mehr zu und ich hatte sogar stellenweise Gänsehaut. Erst am Ende verstand ich wirklich, welches krasse Familiengeheimnis existierte und wie alle Handlungsstränge zusammenpassten. Somit kann ich klipp und klar sagen: Diese Geschichte hatte mich komplett in seinen Bann gezogen und am liebsten würde ich dieses Buch allen weiterempfehlen. Denn wer gerne in Büchern miträt und wirklich spannende Bücher liest, für den ist es wirklich etwas. 

Auch Pepe und Jacinta waren mir sehr sympathisch, auch wenn ich nicht gleich ihre Gefühle zueinander verstehen konnte. Aber manchmal gibt es ja doch so etwas wie eine Seelenverwandtschaft und von Anfang an eine feste und enge Bindung, ohne dass man sich schon richtig kennt. Deshalb kann ich dazu auch nichts Negatives sagen.

Aber warum habe ich diesem Buch leider dennoch 3,5 Sterne gegeben? Hier sind wir bei meinem großen Kritikpunkt, der mich selbst sehr ärgert. Denn die Geschichte selbst ist einfach top.

Obwohl der Schreibstil leicht und flüssig zu lesen ist, frustrierte er mich sehr oft. Am Anfang konnte ich noch nicht wirklich verstehen, warum ich große Probleme hatte, dieses Buch zu lesen. Nach einer Weile begriff ich es:

Es lag an den vielen Logikfehlern und an fehlenden Infos, um der Geschichte sinnvoll folgen zu können. Oft musste ich zurückblättern, weil ich den Faden verloren hatte, aufgrund eines fehlenden zusammenfassenden Satzes, der einen Szenenwechsel einführte. Gleichzeitig brachten mich die kurzen Flashbacks immer wieder raus und ich hatte dadurch Probleme wieder in die Story zu finden. Ebenfalls wusste ich auch oft nicht: Wo sind sie jetzt? Um was geht es jetzt überhaupt? Was hat das jetzt mit der Geschichte zu tun? Gegen Ende wurde es dann etwas besser, aber dennoch fehlten mir oft wichtige Infos und die Logikfehler brachten mich aus meinem Kopfkino.

Zusätzlich machte es mich wahnsinnig, dass die Kapitel so extrem lang waren. Für das längste Kapitel brauchte ich 1¾  Stunden zum Lesen. Ab und zu gab es zwar einen Cut in den Kapiteln, aber diese brachten mich dann komplett raus, denn diese hatten überhaupt nichts mit der vorhergehenden Handlung zu tun und hätten somit als einzelnes Kapitel durchgehen können. Genauso fand ich oft die Cliffhanger am Ende eines Kapitels doof, die dann erst viel später aufgeklärt wurden, da ein komplett anderer Sachverhalt im nächsten Kapitel angesprochen wurde.

Grund dafür war der Wechsel zwischen den verschiedenen Kapiteln – Jacinta, Pepe und später kamen auch noch Adriano und Letizia (aus der Vergangenheit) dazu.

Somit gebe ich diesem Buch 3,5 Punkte. Berechnet aus vollen 5 Sternen für die Story und dessen Spannung und leider 2 Sterne für den Schreibstil / Buchaufbau. Was mir selbst wirklich sehr leid tut.

Wer also in Büchern keinen Wert auf Logikfehler und fehlende Infos legt, dem kann ich von Herzen dieses Buch empfehlen. Wer aber, wie ich, großen Wert darauf legt, dem kann ich nur sagen: Überlege es dir gut. 

Wie stehst du zu Logikfehlern in Büchern? Stören sie dich oder fallen sie dir gar nicht erst auf? Lass es mich doch liebend gerne wissen 🙂

„Deine Sonne heilt mein Herz“ von Carola Leipert

Ein tiefgründiger Roman, über die Wunden der Vergangenheit.

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Heute habe ich den zweiten Teil der Seelenherz-Reihe von Carola Leipert für euch. Genauso wie der erste Teil dieser Reihe, geht das Buch einen unter die Haut und lässt einen nachdenklich zurück. 

Aber worum geht es eigentlich in “Dein Sonne heilt mein Herz”? Diese Frage beantwortet wie immer der Klappentext:

“> Finde die richtigen Worte, und du hast keine Beziehungsprobleme. < Das ist das Motto von Chris seit seiner gescheiterten Beziehung mit Nadine und der Grund für seine Entscheidung, Kommunikationspsychologie zu studieren. Doch dann trifft er auf Grit und sie zeigt ihm, dass die richtigen Worte allein nicht ausreichen. Er hat eine wichtige Komponente vergessen: Ohne Vertrauen sind Worte wertlos. Nur wie kann Chris das Vertrauen von Grit erlangen, deren sonniges Gemüt Balsam für sein Herz ist? Denn auch sie trägt einen dunklen Schatten in sich. Wird am Ende die Kraft der Sonne stark genug sein, ihre Herzen zu heilen?”

Dieses Buch hat 31 Kapitel und wurde abwechselnd aus Sicht von Grit und Chris geschrieben. Zu Beginn jedes Kapitels gibt es, wie schon beim ersten Teil, eine passende Aussage darüber, was die Protagonisten in dem jeweiligen Kapitel beschäftigt. Erneut haben mich diese zum Nachdenken angeregt und somit für mich das Buch perfekt gemacht.

Auch das Buchcover fand ich wieder passend gewählt, es hebt sich ab von den ganzen anderen Buchcovern und das ist meiner Meinung nach genau richtig. Denn dieses Buch ist mehr als nur ein Liebesroman mit sehr viel Gefühl.

Die Autorin hat hier sehr gut beschrieben, wie schwer es ist, sich aus seiner traumatischen Vergangenheit zu lösen, sich frei zu fühlen und verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen. Mich hat dieses Buch, wie schon angedeutet, nachdenklich zurückgelassen und ich habe mich selbst in Grit an vielen Stellen wiedergefunden.  

Der Schreibstil ist locker und sehr bildhaft beschrieben, mit sehr nachvollziehbaren und verständlichen Gedankengängen von Chris und Grit. Somit habe ich dieses Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und konnte das Buch schwer zur Seite legen. Auch die Nebencharaktere waren sehr menschlich beschrieben und mir ans Herz gewachsen. 

Ich freue mich schon riesig auf den letzten Teil dieser Reihe, wenn es um Manja geht, denn dieses Buch deutete schon an, das sie ein Problem hat, welches keiner von ihren Freunden aus ihr herausbekam. Somit ist ein kleiner Cliffhanger vorhanden. Was mich persönlicher aber nicht stört.

Somit gebe ich diesem Buch volle fünf Sterne und kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der zwischenmenschliche Beziehungsthemen mag.

Habe ich euch neugierig auf das Buch gemacht oder sind zwischenmenschliche Beziehungsthemen nicht euer Fall? Lass es mich doch gerne wissen.

„Zimtschneckentage“ von Inga Schneider

Ein schöner Roman für die kalten Herbsttage

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Auch heute habe ich wieder eine tolle Leseempfehlung für euch. Nämlich „Zimtschneckentage“ von Inga Schneider.

Wie immer möchte ich euch zu Beginn den Klappentext zeigen und anschließend mit euch meine Lesermeinung teilen und erklären, warum ich trotz klarer Leseempfehlung nur 4 Sterne gebe.

„Journalistin Mia Jørgensen gelingt es, in Kopenhagen einen absoluten Traumjob zu ergattern: Als Hygge-Korrespondentin soll sie die Leser eines deutschen Magazins für das dänische Lebensgefühl begeistern. Alles scheint perfekt – bis sie aus heiterem Himmel auf ihre Jugendliebe Jonas trifft, und alte Gefühle erneut aufflammen. Mia ist hin- und hergerissen. Soll sie das Abenteuer Kopenhagen wirklich wagen? Oder der Beziehung zu Jonas noch eine Chance geben? Als es dann zu einem verhängnisvollen Missverständnis kommt, ist das Chaos perfekt – und Mia muss sich endgültig entscheiden.“

Inga Schneider hat einen leichten und auch bildhaften Schreibstil, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann, wie es in Kopenhagen und den anderen Ortschaften aussieht und was Mia mit ihren Freundinnen erlebt.

Von der ersten Seite an mochte ich Mia und tauchte gerne in ihre Welt ab. Einzig und allein verstand ich oft das Verhalten von Mias beiden Freundinnen nicht, warum ich sie sehr lange als Störfaktor im Roman ansah und zwischendurch auch empathielos empfand.

Auch Jonas fand ich von Anfang sehr sympathisch und fand es toll, dass sich beide nicht ewig Zeit ließen, um die Problematik von früher zu klären, auch wenn Mia stellenweise am Anfang oft sehr kindisch reagierte. Leider gab es nur sehr wenige Szenen mit Jonas.

Da wären wir auch bei meinem großen Manko. Beide fanden nach der Aussprache schnell wieder zueinander, doch folgte dann das angekündigte Missverständnis aus dem Klappentext, sodass sich dann eigentlich fast alles eins zu eins wiederholte wie damals. Das konnte ich bis zum Schluss nicht wirklich nachvollziehen. Schließlich hatten sie ja schon einmal die selben Probleme, nur andersherum und waren reifer geworden. Vor allem Jonas seine Reaktion verstand ich überhaupt nicht und das bis zum Schluss. Somit zog sich der Roman für mich dadurch dann in die Länge.

Einzig und allein der Nebenstrang „Mias Arbeitswelt und der Neuanfang“ brachte Abwechslung und Spannung mit, nur hätte ich mir da gewünscht, dass dies im Klappentext mit vermerkt worden wäre. Dadurch hatte ich mich auf einen Liebesroman zwischen Jonas und Mia gefreut, dem aber sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, denn dies wurde zur Nebensache.

Somit passt für mich der Klappentext leider nicht zum eigentlichen Handlungsstrang: „Mias Arbeitsprobleme und dessen Neuanfang sowie die Freundschaft der drei Mädels“ – was aber dennoch ein gutes Thema sowie eine gute Umsetzung war.

Deshalb gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen.

Hattet ihr auch schon einmal ein Buch gelesen, welches ihr euch komplett anders vorgestellt habe, weil der Klappentext nicht ganz passte?

“Und Plötzlich war er nicht mehr da” von Lotte R. Wöss

Eine sehr emotionale Geschichte einer alleinerziehenden Mutter

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Der Titel “Und Plötzlich war er nicht mehr da” sagt eigentlich schon alles aus, um was es im vierten Band der “Einfach Liebe”-Reihe von Lotte R. Wöss geht.

Denn nicht nur Melanies Mann ist plötzlich weg, sondern auch Geld, Haus, Job und zu guter Letzt das Vertrauen von ihrem 16-Jährigen Sohn. Schlimmer kann es nicht gehen oder? Dachte ich auch, aber die Autorin schaffte es mich wieder zu überraschen.

Aber nun von Anfang an:

Schon ab den ersten Sätzen hatte mich die Autorin in ihren Bann gezogen, sodass ich kurzerhand eine halbe Nachtschicht einlegte, weil ich das Buch nicht zur Seite legen konnte. Schon auf der ersten Seite war man mitten im Geschehen und hatte Mitleid mit Konstantin, Melanies altem Chef, obwohl er eigentlich für Melanies missliche Lage mitverantwortlich war. Aber seine Selbstvorwürfe machten alles zunichte, sodass ich ihn genauso lieb gewann, wie Melanie und ihre Kinder selber. Die Geschichte ist durchweg spannend, denn sie wurde mitten aus dem Leben erzählt und sprach die Sorgen, Ängste, Probleme einer alleinerziehenden Mutter an. Der mitreißende und bildhafte Schreibstil der Autorin tat sein übriges.

Mir fällt es so schwer, für dieses Buch eine Rezension zu schreiben, da ich nicht spoilern möchte und das ist bei diesem Buch wirklich nicht leicht. Denn schon auf den ersten Seiten, in den ersten Kapiteln passiert soviel, dass man darüber kaum etwas erzählen kann.

Deshalb sage ich es jetzt einfach frei heraus: “Zögere nicht und hole dir das Buch und lies es selber!”

Um deine letzten Zweifel aus dem Weg zu räumen, hier nun endlich der komplette Klappentext:

“Melanie kann es immer noch nicht fassen. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion verschwand ihr Mann spurlos und ließ sie und ihre beiden gemeinsamen Kinder zurück. Zudem räumte er alle gemeinsamen Konten leer. Seitdem gibt es kein Lebenszeichen mehr von ihm. Drei Tage nach diesem Vorfall kommt es noch schlimmer: Ihr Chef Konstantin unterstellt ihr, interne Informationen weitergegeben zu haben und entlässt Melanie, ohne Chance, sich erklären zu dürfen, fristlos aus ihrem gutbezahlten Job. Der nächste Knall lässt nicht lange auf sich warten, denn ihr wundervolles Haus, wurde hinter ihrem Rücken von ihrem verschwundenen Ehemann verkauft und die neuen Besitzer möchten pünktlich einziehen. In kurzer Zeit hat Melanie alles verloren. Als dann auch noch ihr Sohn Max in die falschen Kreise abzurutschen droht, muss sie etwas unternehmen. Eine zufällige und zugleich unerwünschte Begegnung mit Konstantin scheint ihr einziger Rettungsanker zu sein.“

Zum Schluss nur noch eins: Ich gebe dem Buch ohne wenn und aber 5 von 5 Sternen und freue mich schon sehr auf den fünften Band dieser Reihe!

Kennst du die Reihe „Einfach Liebe“ schon und wie fandest du sie? 🙂

“Cinder & Ella” von Kelly Oram

Eine tiefgängige Geschichte über Vertrauen, innere Werte und Liebe

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Heute möchte ich euch eins meiner Lieblingsbücher vorstellen – “Cinder & Ella” Band 1 von Kelly Oram. 

Cinder und Ella lernten sich über Ellas Bücher-Blog kennen. Durch tägliche Kommentare unter ihren Post kommen sie sich näher und es entsteht eine tiefe Chatfreundschaft. Als beide an dem Punkt ankommen, sich persönlich kennen lernen zu wollen, passiert ein Unglück und Ella verletzt sich sehr schwer bei einem Autounfall. Ihre Mutter stirbt dabei und sie muss zu ihrem Vater und dessen neuen Familie ziehen. Als sie sich langsam an ihre neue Lebenssituation gewöhnt, fängt sie an, ihren Buch-Blog wieder aufleben zu lassen, den dieser und ihr Chatfreund haben ihr sehr gefehlt.

Ihr Chatfreund (Nickname “Cinder”) freut sich sehr, nach über einem Jahr wieder etwas von ihr zu lesen und er muss sich eingestehen, dass er mehr als nur Freundschaft für sie empfindet. Nur gibt es da ein riesen Problem, denn “Cinder” ist im wahren Leben Ella nicht unbekannt und auch schon oft in gemeinsamen Gesprächen das Hauptthema gewesen – ein neue Star am Hollywoodhimmel.

Was mich am meisten an diesem Buch beeindruckt hat ist, dass hier keine künstlichen Probleme aufgebaut worden sind. Gab es Missverständnisse, Irrungen und Wirrungen wurden diese zeitnah geklärt, indem beide diese direkt angesprochen haben und somit offen das Gespräch gesucht haben. Dies ist leider in vielen Büchern zurzeit eher selten.

Mir tat Ella sehr leid. Das Mobbing in ihrer Schulzeit, der Unfall und seine folgen sowie ihr Umzug und das Leben bei ihrem Vater. Was ich bei Cinder (dem Hollywoodstar) richtig gut finde, was auch besonders heutzutage eine sehr wichtige Botschaft an die Menschheit ist, dass er Ella so liebt, wie sie ist. Er mag ihren Charakter, ihre Hobbys, ihre Art und Weiße des Denkens und nicht nur ihr Äußeres, denn dies hat durch den schweren Unfall sehr gelitten. 

Das Buchcover ist zwar nicht meins, aber der Buchtitel, der Klappentext, der Schreibstil und vor allem die Story machen diese Kleinigkeit an Kritik unwichtig.

Deshalb gebe ich diesem Buch ohne Einschränkungen gerne 5 von 5 Sternen.

Kennst du das Buch und wie hat es dir gefallen?
Lass es mich doch in den Kommentaren wissen 🙂