Ein sehr schöner Auftakt einer tollen Buchreihe mit Cliffhanger.
[unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar]
Heute möchte ich euch den ersten Band der Buchreihe „Die Cottages am Silver“ von Marie Komenda vorstellen. „Liebeschaos in den Cottages am Silver River“ ist nicht unabhängig von seinen Folgebänden lesbar. Doch alle drei weiteren Bände erscheinen noch in diesem Jahr und darüber freue ich mich persönlich sehr, denn das heißt: Ich muss nicht immer allzu lange auf die Fortsetzungen der Reihe warten.
Beginnen wir aber wie immer, erstmal mit dem Klappentext:
“Ein Neuanfang in Silver River. Genau das braucht Violet jetzt. Nach dem Tod ihrer geliebten Tante erbt Violet die idyllischen Cottages und das Haus am See auf Cape Breton. Sofort verlässt sie die Großstadt. Ihre Hoffnung: Abstand, Ruhe – und vor allem keine Männer mehr in ihrem Leben. Doch Silver River hält mehr für sie bereit, als sie erwartet: zwei Männer, die ihr Herz aufwirbeln, jede Menge Herausforderungen und ein Familiengeheimnis, das dringend gelüftet werden muss. Zwischen Meerluft, Kleinstadtidylle und dem Chaos der Gefühle muss Violet entscheiden, ob Silver River ihr Zufluchtsort werden kann … oder ihr Verhängnis.”
Ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen, wurde dann jedoch mehrmals aus dem Lesefluss gerissen. Das lag vor allem an den Perspektivwechseln, denn die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, begleitet aber insgesamt vier verschiedene Figuren. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, war ich wieder komplett in der Geschichte drin.
Ich mochte alle vier Charaktere sehr und habe richtig mit ihnen mitgefiebert. Für jeden Einzelnen habe ich mir ein Happy End gewünscht und hoffe auch weiterhin darauf. Die Geschichte selbst war sehr emotional und gleichzeitig unglaublich bildhaft geschrieben. Besonders die Landschaft, der Ort und die gesamte Umgebung wurden so lebendig beschrieben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte.
Umso trauriger war ich, als der erste Band schon zu Ende war, vor allem, weil er mit einem gemeinen Cliffhanger endet. Ich freue mich daher sehr auf den zweiten Band, um endlich weiterlesen zu können.
Ich gebe diesem Auftakt, der nicht unabhängig von den weiteren Bänden gelesen werden kann, 5 von 5 Sternen, obwohl ich einen kleinen Kritikpunkt habe, den man auch nicht so direkt nennen kann. Ich persönlich hätte es schöner gefunden, wenn das Tropes “Love Triangle” nicht dabei gewesen wäre.
Wie geht ihr mit Cliffhangern um? Liebt ihr dieses Kribbeln, unbedingt weiterlesen zu müssen, oder bevorzugt ihr lieber abgeschlossene Geschichten?
